Ans Tageslicht gekommen!

Seit einigen Monaten erreichen uns immer mehr Informationen über das Problem mit den Plastikabfällen in den großen Wasserflächen dieses Planeten.

Sie scheinen überall zu sein,an den Ufern entlegener Inseln, im ewigen Eis der Polkappen, im Pazifik soll es sogar einen riesigen Strudel geben, hunderte Kilometer im Durchmesser, der nur aus Müll und Plastikprodukten besteht.

Forscher,Experten und natürlich auch Aktivisten aus aller Herren Länder haben sich natürlich schon längst auf den Weg gemacht, eine Erklärung für dieses Phänomen zu finden und Abhilfe zu schaffen.

Im Verdacht standen vor allen die asiatischen Länder mit ihren ausufernden Millionenstädten, die ihre Abfälle einfach so dem Meer übergeben.

Ich hatte daran aber schon immer leicht meine Zweifel, denn kein Mensch würde auf die Idee kommen, einfach eine Handvoll Nanopartikel aus Kunststoff, oder eine leere Plastikflasche,ohne besonderen Anlass dem Meer zu übergeben.

Nein,nein, das konnte nicht sein, es muss einen anderen Grund für die Verunreinigung der Meere geben.

Wie so oft im Leben kam Kommissar Zufall ins Spiel,in Thailand wurde ein walähnliches Tier dabei beobachtet, wie es völlig ungeniert in Ufernähe eines sehr schönen Strandes in voller Absicht mehrere Plastiktüten erbrach, und damit den vom Tourismus stark abhängigen Ort nachhaltig zu schädigen versuchte.

 

Tageslicht eins Juni 2018_00000Erboste Anwohner und besorgte Fischer erlegten das garstige Getier mit gezielten Harpunenwürfen, und fanden bei der anschließenden Obduktion jede Menge frischer Plastiktüten und anderer Gegenstände aus Kunststoff im Magen und Gedärm, die früher oder später ebenfalls von diesem Tier im Meer abgelegt worden wären.

Daher muss ab sofort der internationale Walfang bis zur vollständigen Eliminierung dieser unheilvollen riesigen Tiere auf Hochtouren gebracht werden, um das Überleben unserer Ozeane sicherzustellen.

Da es aber auch Verunreinigungen unserer Flüsse und Seen zu beklagen gibt, müssen wir wohl auch einmal einen genaueren Blick auf die heimischen Aale und Hechte, Karpfen und Renken werfen, die sich bei uns so schamlos herum lümmeln!

Tageslicht 2 Juni 2018_00000

Für den Erhalt einer intakten Natur,die gleichzeitig auch unsere Lebensgrundlage darstellt,darf es keinerlei Tabus geben.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s