Interimsbeitrag

Ich bin ja auch ein sehr technikaffiner Mensch,neben meinem ausgeprägten Interessen für das Essen, Beauty und Fashion und so.

Gern kaufe ich mir die neuesten Geräte, wenn ich sie mir leisten kann, manchmal auch nur, weil sie gut aussehen oder farblich zu meinem Pullover passen.

Jetzt bin ich aber schon seit ein paar Monaten auf der Suche nach einem neuen Smartphone mit guter eingebauter Kamera, dann muss ich keine separate Kamera mehr mit mir herumschleppen, die mir unter Umständen auch noch die Taschen ausbeulen.Außerdem kann man heimlich Schnappschüsse schießen,ohne in der Öffentlichkeit aufzufallen. Sehr gern knipse ich Menschen, vor allem Frauen, die noch dicker sind als ich!

Vor Kurzem wurde ein Gerät der mir nicht bekannten Firma Huawei vorgestellt,dessen Kamera in Fachpublikationen für Aufregung und Anerkennung sorgte. Besser als Iphone und Galaxy lauteten die Meinungen, vor allem weil der kleine Fotoapparat im diesem Telefon dank elektronischer Mithilfe und drei eingebauten Linsen schon fast professionelle Fotos liefern kann, mit Tiefenschärfe und Bokeh und so.

Natürlich ist auch dieses Spitzengerät verdammt teuer, und gerade als ich mich zu einem Erwerb entschließen wollte, habe ich scheinbar ein noch besseres Gerät entdeckt, welches spontan meinen Gefallen gefunden hat.Es besitzt sogar vier Kameralinsen, und stellt daher technisch gesehen den anderen Apparat in den Schatten. Es ist noch nicht im Handel und Top-Secret, aber es ist mir gelungen mit meinem alten Handy klammheimlich ein „Erlkönigfoto“ zu schießen!!

Mokiarollah G20 April 12_00000

Ist doch super oder!

Im Februar dieses Jahres hatte ich ja einen Beitrag über einen elektrisch betriebenen Kochtopf einer bekannten deutschen Firma verfasst, den man nicht im freien Handel erwerben kann.

Jetzt haben Nutzer in fernen Australien vor geraumer Zeit unangenehme Erfahrungen mit diesem Gerät machen müssen. Ausgelöst durch schadhafte Dichtungen haben sie sich mit heißer Suppe bekleckert, sich die Haut an schleimigen Substanzen, die man in diesem Topf zubereiten kann verbrüht, und im Anschluss auch noch die ganze Küche von klebrigen Glibberkram befreien müssen.

Als Aufwandsentschädigung wurde der australische Partner der Kochtopffirma zu einer nicht unerheblichen Strafzahlung verdonnert!

Manchmal ist weniger eben mehr!

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